Eigene Graffitikunst im Klassenraum? - Eine spannende Herausforderung für die Schüler*innen der AV!

Mit Chris Hellmig von der Pigmentschmiede hat die AV ihren Klassenraum neu gestaltet. Begleitet und initiiert durch die Schulsozialarbeit konnte Chris einen 2-tägigen Workshop durchführen, in dem die Schüler*innen theoretische und praktische Grundlagen und Hintergründe der Graffitikunst kennenlernen und auch ganz praktisch umsetzen konnten. Vom Brainstorming des Entwurfes des Schriftzuges bis hin zur Umsetzung waren die Schüler*innen aktiv und kreativ dabei.


Überraschende Innovationen und hochmotivierte Mitarbeiter bei Ueding (Zimmereibetrieb)

In den vergangenen drei Jahren hat sich eine Menge in der Zimmerei Ueding verändert. Davon konnten sich die Zimmererauszubildenden unseres Berufskollegs am 01.12.2022 überzeugen.

Der anschauliche Einstieg in Form eines offenen Gespräches im Mitarbeiterraum durch den Inhaber Manuel Ueding macht schon Vorfreude auf die nächsten Stunden des Tages.

In sehr reflektierter Beschreibung wird der Werdegang des kleinen Familienunternehmens mit seiner steigenden Mitarbeiteranzahl innerhalb weniger Jahre anschaulich dargestellt: die Gründe für das stetige Wachsen des Unternehmens liegen vor allem in dem Mut, sich auf Neuerungen einzulassen und die Mitarbeiter in die Prozesse einzubinden. Dies geschieht seit einiger Zeit nach der Toyota-Methode: Mitarbeiter können in Form eines schwarzen Brettes in den Bereichen BÜRO, BAUSTELLE, PRODUKTION, LOGISTIK und EDV Ansprüche und Gedanken zu Verbesserungsvorschlägen schriftlich und mit Namen versehen notieren. So werden alle Mitarbeiter in den Gesamtprozess des Betriebes eingebunden und Verantwortung von jedem einzelnen übernommen, was zu einer langfristigen Loyalität zum Betrieb beiträgt. Alle Mitarbeiter sind Akteure des Prozesses.

Die konstruktiven Grundsätze und Möglichkeiten im Holzrahmenbau mit der Materialwahl stellen Manuel Ueding und Philipp Orthaus den zwei Klassen vor. Die Klassen stellen sehr detaillierte Fragen, die sich vor allem um den Vergleich mit den Methoden/Konstruktionen des eigenen Betriebes und den Inhalten der Berufsschule decken oder unterscheiden.

Sehr eindrücklich wird die Notwendigkeit der Planung im Voraus und nicht auf der Baustelle anhand von mehreren Beispielen im Kundenbesprechungsraum am großen Bildschirm dargestellt. Hier wird deutlich, wie viel Zeit im Voraus für eine funktionierende Baustelle ohne (oder mit wenig) Fehler(n) aufgebracht werden muss.

In der Werkhalle können verschiedene Stadien der Umsetzung der Planung angeschaut, angefasst und mit Mitarbeitern gesprochen werden. Zum einen stehen Module in Holzrahmenbauweise für ca. 4 Wochen in der Halle, um ausgebaut und mit Elektro- sowie Sanitärleitungen als auch fertigen Boden- und Wandbelägen auf die Baustelle geliefert und dort zusammengefügt zu werden. Die Begrenzung der Größe der Module wird durch den Transport gegeben.

Im weiteren Teil der Halle werden Holzrahmenbauwände gefertigt. Hier kann die Klasse Materialien anfassen, Konstruktionen hinterfragen und Möglichkeiten der Verbindung der Wandelemente kennenlernen.

Sehr interessiert betrachten die Schüler die Abbundanlage, die in einer weiteren Halle untergebracht ist. Es wird deutlich, dass auch hier anhand von Plänen die Eingabe gemacht, der Zuschnitt erfolgt und am Holzstapel kontrolliert wird.

Eine weitere Überraschung hält der Betriebsinhaber bereit, als er den Bau einer neuen Produktionshalle vorstellt, in der aus einem Kundenbesprechungsraum über große Fensterfronten Einblick in die Produktion gegeben werden soll.

Wir danken der Zimmerei Ueding für diesen anschaulichen Vormittag: einige Schüler hörte man leise raunen „…hier zu arbeiten kann ich mir nach der Ausbildung vorstellen…“

Wir freuen uns auf weitere gute Gespräche und Austausch und wünschen für 2023 alles Gute!


Mo Asumang besucht unser Berufskolleg

Die Regisseurin, Publizistin und Moderatorin Mo Asumang war am Donnerstag zu Gast in unserem Berufskolleg. Die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers berichtete den Schüler*innen von ihrer Erfahrung, die sie wegen ihrer Hautfarbe mit Rassisten und Neonazis gemacht hat, und sprach von Ereignissen, die sie als Deutsche mit afrikanischen Wurzeln erlebt hat. Sie sei oft angepöbelt, angegriffen und mit Mord bedroht worden, sagte Asumang, die Schulen und Einrichtungen besucht, um mit jungen Menschen über die Themen Rassismus, Diskriminierung, Vielfalt und Kommunikation zu sprechen. Mo Asumang zeigte den Schüler*innen auch ihren Film „Die Arier“ und stellte ihr Buch „Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis“ vor.

(Pressetext: aus Westfälische Nachrichten)


Studienfahrt der Berufskraftfahrer-Mittelstufe zum MAN-Werk nach München

Am Mittwoch, 14.12. ging es endlich los: Um 7.45 Uhr starteten wir (Berufskraftfahrer*innen der Mittelstufe) Richtung München. Dabei war die Route bereits im Unterricht geplant, Pausenzeiten und Durchschnittsgeschwindigkeiten diskutiert worden:

Trotzdem war die Fahrt lang und alle waren froh, den Bus am Ziel wieder verlassen zu dürfen

Als erstes hieß es dann: Zimmer beziehen und dann planten wir den weiteren Ablauf des Tages. Abends ging es dann zum nahegelegenen Weihnachtsbazar.

Nach einem schönen Abend sind wir dann in unsere Zimmer gegangen, um am nächsten Morgen gemeinsam zu frühstücken. In der Nacht hatte es 4 cm Neuschnee gegeben, so schlossen sich einige von uns den Lehrkräften und dem Busfahrer dem Fußmarsch zum Busparkplatz an, der immerhin fast 40 Minuten entfernt lag. Mit dem Bus ging es dann zum MAN-Werk. Es gab dort viel zu sehen. Wir durften auch in die IAA-Fahrzeuge einsteigen. Zu der Führung durch das MAN-Werk gehörte ebenfalls ein Mittagessen, zu dem wir eingeladen wurden. Die Führung begann mit Infos über vergangene Zeiten, wie die Gründung und relevanter Daten. Danach wurden wir auf einige wichtige Verhaltensregeln hingewiesen, anschließend durften wir die Fertigungsstraße entlang gehen und hautnah die Abläufe der Fertigungsstationen nachverfolgen.

Anschließend sind wir zum BMW-Museum gefahren und haben uns dort auf eigene Faust „durchgeschlagen“ und alles ansehen können. Nach etwas Freizeit haben wir uns alle in der Augustiner Braustube, zum gemeinsamen Abendessen und gemütlichen Ausklingen des sehr informativen Tages, eingefunden.

Am Freitag, den 16.12. traten wir den Heimweg an. Herr Heidler fuhr uns souverän ohne größere Verzögerungen wieder nach Münster. Um 17.30 Uhr waren wir wieder am Ostbad.

Kurzum: Es war eine gelungene Studienfahrt!

Die Klassengemeinschaft zwischen den anderen Klassen ist besser geworden, es wurde viel gelacht und eigentlich hatte jeder seinen Spaß!

Zu erwähnen ist dabei noch, dass wir viel Spaß mit dem Schnee hatten. So gab es diverse kleine Schneeballschlachten, die immer sehr spontan zum Mitmachen eingeladen haben.

Abschließend möchten wir uns bei den Personen bedanken, die es überhaupt möglich gemacht haben eine Fahrt auf die Beine zu stellen! Besten Dank an Herrn Schepanek, Herrn Gerke, Frau Buschkötter und natürlich den Busfahrer Herrn Heidler.

#bestelehrernrw

Von Mick Lange und Christian Becker aus der BKM1


Freude am Ausprobieren: Schüler*innen der FO12GL fertigten ein komplettes religionsübergreifendes Menü

Ein Hefezopf (Challa) nach jüdischer Festtagstradition sollte es ursprünglich im vergangenen Jahr werden, als das Thema „Das jüdische Leben“ im Religionsunterricht behandelt wurde. In diesem Jahr wurde daraus ein komplettes religionsübergreifendes Menu, das die Schüler*innen der FO12 GL zusammen mit ihren Lehrenden Doris Gilhaus und Dragan Mladenovic in der artcuisine zauberten: Moussaka (christlich), gefüllte Paprika (islamisch) und Schackschuka (jüdisch). Die gute Teamarbeit und die Freude am Ausprobieren sorgten dafür, dass drei sehr schmackhafte Gerichte entstanden, die sich sehen und essen lassen konnten.

Alle Rezepte stammten aus dem Buch: „Ich GLAUBE, es schmeckt!“ – Das interreligiöse Kochbuch von Dragan Mladenovic, Katharina Bochmann und Lisa Schleicher.

Es schmeckte vorzüglich – ein Hoch auf die jungen Köchinnen und Köche! 👏👏


Lehrer vom WEvKB bei Internationalem Netzwerktreffen in Estland

Auf Einladung der Deutschen Botschaft tauschten sich Berufsschulen beider Länder von Mittwoch bis Freitag (23. bis 26. November) in Tartu/Estland, der europäischen Kulturhauptstadt # 2024, über Ausbildungskonzepte aus und besprachen Kooperationsmöglichkeiten.

Bei der Tagung bestand ebenfalls die Möglichkeit, bei estnischen Unternehmen und Einrichtungen für einen Austausch zu werben.

Die wachsende Bedeutung internationaler Netzwerke ist für die Vorbereitung von Schülerinnen und Schülern auf die Arbeits- und Berufswelt in Europa äußerst wertvoll. Durch die Nutzung europäischer Netzwerke erleben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte neue Austauschmöglichkeiten und Herausforderungen, sammeln einzigartige Erfahrungen und erhalten Zusatzqualifikationen.

Estland ist sehr innovativ, besonders im Hinblick auf Digitalisierung. Aus diesem Grund könnten junge Fachkräfte von einem Praktikum in Estland viel mitnehmen. Außerdem ist es besonders spannend, berufliche Erfahrungen über die eigenen Ländergrenzen hinaus sammeln zu können. Ein Auslandsaufenthalt fördert Selbstbewusstsein, Motivation und interkulturelle Kompetenzen.

(Matthias Sandfort)


Unterricht mal anders: Straßenasphaltiertraining der BT1 und BT2 an der Walze mit VR-Brille und Joystick - Studie der Uni Twente Enschede

Asphaltieren – das lernen unsere Straßenbauauszubildenden der Klassen BT1 und BT2 des Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufskollegs in Münster normalerweise direkt auf der Baustelle und auf dem Lehrbauhof. In der letzten Woche war alles anders. Ausgestattet mit einer Virtual Reality-Brille und Joysticks ging es auf die Walze und ran ans Asphaltieren. Allerdings nur virtuell, in einer eigens dafür konzipierten VR-Simulation. Dabei mussten die angehenden Straßenbauer*innen immer wieder stressige Situationen meistern oder unter Zeitdruck „arbeiten“.

Mit der Simulation möchte die Münsteranerin Inka Raestrup die so genannte Situation Awareness, also die „Situationsaufmerksamkeit“ von Straßenbauer*innen erforschen. Inka Raestrup ist Wirtschaftspsychologin und studiert derzeit im Masterstudiengang an der Uni Twente/Enschede in den Niederlanden „Erziehungswissenschaften & Technologie“ mit Schwerpunkt Personalentwicklung und führt die Experimentalstudie zur Situation Awareness im Rahmen ihrer Masterarbeit durch.

In ihrer Studie untersucht sie unter anderem, wie angehende Straßenbauer*innen auf unterschiedliche Rahmenbedingungen reagieren. Die wichtigste Frage ihrer Arbeit ist dabei: Welchen Einfluss haben Faktoren wie Stress und Zeitdruck auf das Fahren mit der Walze? Und: Ist es möglich durch das Training mit der VR-Brille Erfahrungen zu schaffen, die auch jungen Straßenbauern helfen, in brenzligen Situationen schnell Kontrolle über die Walze zu erlangen?

Praxisunterricht mit der VR-Brille – für die Schüler*innen der BT 1 und 2 war das eine ganz neue Erfahrung. Aber eine sehr spannende!


Journeyman - Arbeiten als Geselle in Kanada: Zimmerer Felix Lammerding berichtet

Felix Lammerding hat Bautechnik Leistungskurs und die Zimmererausbildung am WEvKB abgeschlossen. Er arbeitet ein Jahr als Geselle in einer Dachdeckerei im Münsterland und geht nach der ersten Corona-Welle nach Kanada. Aus einem geplanten Jahr wurden zwei. Jetzt ist er zurück und studiert Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Münster.

In Kanada arbeitet er in einem Betrieb als Zimmermann. Auf sehr eindrucksvolle Art und in belebter Darstellung konnten die Schüler der Zimmerer Oberstufe einen tiefen Einblick in seine Erfahrungen bekommen. Felix beleuchtet zunächst die Lage seiner Baustelle mit den Gegebenheiten: Erstellung eines Haupt-, Gäste- und Saunahauses auf einer Insel in der Georgian Bay. Das Ausheben einer Baugrube ist aufgrund des steinigen Untergrundes nicht möglich. Alternativen werden gefunden. Anhand von vielen Fotos und Filmen hat Felix uns das Arbeiten unter extremen Bedingungen dargestellt. Die Baustofflieferung erfolgt im Winter mithilfe von Schneemobilen über den zugefrorenen See und im Sommer mit schwimmenden Pontons. Auch der Arbeitsweg wird täglich mit dem Boot zurückgelegt. Wenn die Materialien auf einmal über Nacht unter einem Meter Schnee verdeckt werden, sieht er auch den Sinn, die Materiallagerplätze zu skizzieren.

Felix ist sich seiner guten fundierten Ausbildung bewusst und führt seine Arbeiten unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung aus. Er erläutert, dass die Betriebe in Kanada (und auch in anderen Ländern) großes Interesse an Gesellen mit einer deutschen Ausbildung haben und diese sehr schätzen. Dafür steht er heute vor den zwei Klassen, um diese Erfahrung weiter zu tragen und auch zu bewerben.

Immer wieder stellt er mit Nachdruck und Ehrlichkeit  dar, dass jeder für seinen weiteren Werdegang verantwortlich ist und es viele weitere Wege gibt. „Macht das Ding hier zu Ende und dann könnt ihr im Sommer neu durchstarten – es macht so Bock (und die Bezahlung ist auch gut 😊)“.

Es wird viel gelacht und aus dem Publikum kommen Fragen mit unterschiedlichsten Aspekten: hast Du Dich wohlgefühlt? Wird Deine Ausbildung wertgeschätzt? Gibt es Zwiespalt im Vergleich mit der deutschen Ausführung und den kanadischen? Wie gehst Du damit um? Hattest Du viel Freizeit? Bist Du gereist? Hast Du die Bauherren kennengelernt? Wie kann ich an den Kontakt kommen? Wie kannst Du über die Frist des ersten Visums heraus dableiben? Ich möchte auswandern, was muss ich tun? Musstest Du andere Baustoffe als Holz und Holzwerkstoffe verarbeiten? Warum müsst ihr das Werkzeug selber kaufen? Wie ist die Bezahlung? Sind die Lebenshaltungskosten hoch?…..Das Interesse an der Person Felix und seiner Geschichte war immens groß. Hätte die Uhrzeit 12:50 nicht das Wochenende eingeläutet, wären sicher einige Fragen gestellt und diskutiert worden.

Wir danken Felix sehr für diesen schönen Vortrag, der uns allen das Arbeiten in Kanada schmackhaft gemacht hat. Alles Gute!


Brettsperrholz und Brettschichtholz in seinen Dimensionen: Besichtigung Derix in Westerkappeln

Im Holzlager werden die Schüler der Zimmerer Oberstufe und Lehrer*innen freundlich von der Geschäftsführung durch Herrn Markus Brößkamp begrüßt. Sie werden in ihrer Berufswahl bestärkt, da Holz aus dem Baubereich nicht wegzudenken ist. Die Entstehung des Betriebes und die Fortführung des Unternehmens in der 3. Generation wird aufgrund der aktuellen Lage bezüglich Nachhaltigkeit und Klimaschutz beschrieben. Schon in den ersten Minuten werden die Schüler animiert, das Unternehmen mit den Augen eines Gesellen mit der Fragestellung zu betrachten: könnte ich mir vorstellen, hier als Geselle zu arbeiten?

In zwei Gruppen machten wir uns auf den Weg durch die neue Produktion X-Lam, durch die Fertigung des Brettschichtholzes, die manuelle Bearbeitung, das Prüflabor und die Trocknungskammern. Mit dem eigenen Handy konnten die Schüler an einer Teamskonferenz teilnehmen, zu der die Mitarbeiter eingeladen haben. So hatte die Gruppe trotz Abstand und der Lautstärke durch Maschinen die Möglichkeit, an den Erklärungen teilzuhaben und Fragen zu stellen. In gemeinsamen Gesprächen verflogen die 2,5 Stunden Führungszeit. Beendet wurde der Tag mit Brötchen und Kaffee mit der Möglichkeit auch hier noch einmal ins Gespräch zu kommen.

Es war ein sehr eindrucksvoller Tag – vielen Dank an die Derix, vor allem Frau Lambers, Sebastian und Arne.


Zimmerer ganz weit oben - Teambuilding in der Boulderhalle

Sie kommen der Kante immer näher, Schritt für Schritt und Handgriff für Handgriff überwinden sie gemeinsam verschiedene Kletterwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden in der Boulderhalle. Die Auszubildenden der Zimmerer Unterstufen durften dies am 31.10.22 in der Boulderfactory durch gegenseitige Unterstützung und Motivation bewältigen. Es galt, Grenzen zu überwinden, anderen durch Ideen und Tipps aus sicherer Entfernung zu helfen und gemeinsam an das Ziel zu kommen. Es wurden sowohl Muskeln als auch die Konzentration der Schüler gefordert. Dass sich der eine oder andere dadurch angestoßen fühlt, seine Kraftgrenzen auszureizen und kreative Lösungen zu finden zeichnet die Auszubildenden aus. Wir blicken auf schweißtreibende aber schöne Stunden in der Boulderfactory zurück und bedanken uns bei Julia und Anna.